September 17

Die wirkliche Aufgabe eines Therapeuten

Eben arbeite ich an einem Artikel über gute Selbsthilfemethoden und die Tatsache, dass jeder soviel für sich selbst tun kann, wofür nicht unbedingt immer ein Therapeut nötig ist (wobei er oder sie die Dinge aber natürlich erheblich einfacher und/oder angenehmer machen kann…).

Dabei bekomme ich per „Zufall“ (ich glaube es gibt keine Zufälle….) eine e-mail mit einem wie ich finde äußerst passenden Abraham-Zitat. Und ich erlaube mir wieder einmal, es hier für die nicht-englisch-sprechenden unter uns zu übersetzen:

Echte Heiler wissen, dass der Auftrag eines jeden Tages „Wohlbefinden“ heißt. Und so erlauben sie sich nicht mal für einen Moment, etwas anderes als Wohlbefinden zu sehen. Darum liegt die wahre Macht des Heilers in der Fähigkeit, diejenigen die Heilung suchen so zu beeinflussen, dass sie eine Schwingungsebene erreichen, welche genau die Heilung zulässt, nach der sie suchen (welche Sie auch ohne den Heiler erreichen könnten, aber oft geht es schneller mit der Unterstützung des Therapeuten).

—Abraham

Auszug eines Workshops in San Francisco, Sa. 30.  Juli 2005
(die etwas umständliche Satzstellung liegt sicher nicht an Abraham, sondern an meiner Übersetzung, sorry….)

Das bedeutet, letztlich ist es nicht wichtig, mit welcher Methode der Therapeut oder Heiler arbeitet. Wichtig ist nämlich nicht die Methode selbst, sondern einzig und allein ob genau dieser Therapeut mit genau dieser Metode genau diesem Menschen dabei helfen kann auf eine positivere Schwingungsebene zu gelangen, so dass Heilung zugelassen werden kann.

Oder wieder anders ausgedrückt: Die Arbeit eines Therapeuten oder  Heilers besteht gar nicht  darin, zu heilen. (seltsame Vorstellung, nicht wahr?)
Sondern seine Aufgabe besteht darin, dem Patienten zu helfen einen Zustand zu erreichen, der Heilung zulässt. Denn Heilung ist die ganz natürliche Reaktion unseres Körpers und unserer Seele auf alle Störungen. Wenn wir uns in den Finger schneiden, müssen wir unserem Körper nicht sagen, wie er das heilen soll. Er tut das automatisch.  Tut er das nicht, wird er durch irgend etwas davon abgehalten. Und indem wir auf irgendeine Weise unsere „Schwingung“ verbessern (erkennbar daran, dass wir uns einfach besser fühlen), ermöglichen wir Heilung.

Fazit: was immer wir selbst für uns tun, oder was ein Therapeut für uns tun kann, solange wir uns damit besser fühlen, lassen wir Heilung zu.
Immer.

Wer mehr wissen möchte über Abraham, sowie Esther & Jerry Hicks, der kann hier schauen.