November 24

Warum Du Dich immer öfter wie ein Kind fühlen solltest

 

Abraham sagt in einem seiner Workshops:

„Your Inner Being likes to skip and laugh and think about things; your Inner Being likes to offer compliments and feel appreciation and contemplate something that is not fully understood and then feel the understanding come forth. Your Inner Being is just like your frisky two-year old who is eager for life experience. To meet up with your Inner Being just be more like that now.“

Excerpted from the workshop in Sacramento, CA on Saturday, March 15th, 2003 # 519

Übersetzt bedeutet das so ungefähr:

„Dein Innerstes Selbst mag es, herumzuspringen und zu lachen und über Dinge nachzudenken; Dein Innerstes Selbst liebt es Komplimente zu machen und Anerkennung zu bekommen und über Dinge zu grübeln, die es noch nicht ganz versteht um dann zu spüren, wie langsam Verstehen entsteht. Dein Innerstes Selbst ist wie ein begeisterter zweijähriger, der begierig ist auf immer neue Lebenserfahrungen.
Um  im Einklang mit deinem Innersten Selbst zu sein, sei ein bisschen mehr so. Genau jetzt.“

Ich finde das ist ein fantastischer Ratschlag. :-)

August 30

10 Dinge, die du nie zu dir selbst sagen solltest

Self-Talk

Artikel von Katheryne Hurst, Original-Artikel (engl.) hier

Das Gesetz der Anziehung lehrt uns, dass Worte eine unglaublich wichtige Rolle dabei spielen, was für ein Leben und wie viel Glück wir für uns erschaffen.

Unsere Worte steuern und formen unsere Energie – in die positive oder negative Richtung. Und wir sind nicht nur empfänglich für die Worte die andere benutzen, sondern auch die Worte die wir zu uns selbst sagen.

Grundsätzlich erschaffen unsere Worte unsere Welt – egal ob sie laut ausgesprochen werden oder nur in unseren Gedanken sind.

Und wenn das so ist, warum denken dann immer noch so viele Menschen dass es ok ist, auf so negative Weise zu sich selbst zu sprechen? Viele Leute sagen Dinge zu sich selbst, die sie nicht mal im Traum zu einem Freund sagen würden. Stimmt’s? Auf gar keinen Fall würden Sie das tun!

Was kannst du also tun?

Achte auf diese 10 Dinge, die du niemals zu dir selbst sagen solltest:

1. „Ich bin nicht gut genug“.
Die Frage hierbei lautet: gemessen an welchen Standards? Hör auf, so hart zu dir selbst zu sein. Wir alle sind oft unser schärfster Kritiker, aber das sollte nicht so sein. Hast du je das Sprichwort gehört „Wir akzeptieren die Liebe von der wir denken, dass wir sie verdienen?“
Wie kannst du erwarten, dass andere deinen Wert erkennen, wenn du unfähig bist, ihn in dir selbst zu sehen?
Darum werde dein größter Fan!

2. „Ich kann das nicht.“
Gib nicht auf, bevor du überhaupt angefangen hast. Wenn es stimmt, dass deine Realität dorthin geht, wohin auch dein Denken geht, dann bring dein Denken in Richtung Selbstvertrauen und Erfolg.
Lerne, aktiv das in deinen Gedanken zu haben was du willst  und du hast gute Chancen, dass du es bald auch in deiner Realität hast.

3. „Was werden sie von mir denken?“
Viel zu viele Leute leben in ständiger Angst davor, was andere Menschen über sie denken oder nicht über sie denken. Das Leben ist viel zu kurz um sich mit solchen Gedanken aufzuhalten.
Lebe dein Leben als DU SELBST – es gibt keine bessere Garantie fürs Glücklichsein.

4. „Ich bin so dick/dumm/nutzlos“.
Wow! So würdest du niemals mit einem Fremden reden, schon gar nicht mit jemandem den du liebst. Warum also solche harten Worte dir selbst gegenüber verwenden? Wenn du merkst, dass du dich mit etwas an dir selbst beschäftigst, das du nicht magst, dann  hör sofort damit auf – fang damit an, dich auf Dinge zu konzentrieren die du an dir selbst magst!

5. „Keiner liebt mich.“
Das ist nichts anderes als Selbstmitleid: woher willst du wissen, wer dich liebt oder nicht liebt? Wir sind alle liebenswert und wenn wir nur gut genug nachdenken, dann werden wir feststellen, dass es da sehr wohl Liebe in unserem Leben gibt, vielleicht sogar da wo wir es am wenigsten erwarten.  Und denk daran – je mehr Liebe du gibst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du umgekehrt auch Liebe empfängst.

6. „Das Leben ist so ungerecht.“
Wir alle erleben Schmerz und schwierige Zeiten in unserem Leben. Aber das sind oft Bereiche unseres Lebens, die niemand kontrollieren kann. Darum lass es los und lerne zu akzeptieren, dass auch wenn das Leben seine schwierigen Zeiten haben kann – es sind die guten Zeiten auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten sollten.

7. „Das ist zu schwierig.“
Bist du dir da sicher? Oder sind das nur deine Unsicherheiten und deine Ängste, die da sprechen? Denk daran, dass der Geist mächtiger ist als Materie – und bevor du es nicht versucht hast, wirst du nie wissen, wie schwer es ist.

8. „Das ist so peinlich. Ich möchte sterben.“
Wir alle haben solche Momente schon erlebt, in denen wir uns nichts mehr gewünscht haben, als einfach im Boden zu versinken.  Du musst dich daran erinnern, dass jeder solche peinlichen Momente erlebt und dass wenn man die Dinge mit ein wenig Distanz betrachtet – das im Grunde gar keine so große Sache ist. Lach es einfach weg.

9. „Er/Sie kann mich nicht leiden“.
Vielleicht hat jemand auf deine Anrufe oder deine eMails nicht geantwortet….. vielleicht hast du die Beförderung nicht bekommen oder wurdest nicht zu einem zweiten Date eingeladen….. Aber anstatt dich selbst damit zu quälen, daraus negative Schlüsse zu ziehen wie „Er/Sie kann mich nicht leiden“ oder schlecht über dich selbst zu denken  – warum nicht über die vernünftigeren, positiveren Gründe nachdenken? Es ist viel wahrscheinlicher, dass die betreffende Person keine Zeit hatte oder sich unerwartet um etwas kümmern musste.
Egal welcher Grund, es ist nie so schlimm wie du es dir vorstellst.

10. „Ich geb auf.“
Kein Hindernis ist groß genug, dass du es mit der richtigen Unterstützung nicht überwinden könntest. Denk immer daran.
Und oft es auch so, dass wenn du kurz vor dem Aufgeben bist, du gleichzeitig auch schon kurz vor dem Erfolg bist.
Darum denk dran – Mach weiter! Mach weiter! Mach weiter!

Wenn dir erst einmal klar wird, welch große Einfluss deine Worte auf dein Glück haben können, wirst du nichts von diesen Dingen jemals wieder zu dir selbst sagen wollen.
Darum versuch’s einmal – sprich positiver zu dir selbst. Und genieße es!

 

Artikel von Katheryne Hurst, Original-Artikel (engl.) hier

 

 

August 4

Warum du nicht mit deinem Spiegelbild streiten solltest

Kürzlich las ich irgendwo einen Satz von Byron Katie, der mir gut gefallen hat. Ich kann ihn nicht mehr exakt zitieren, aber es ging darum, dass es natürlich überhaupt keinen Sinn macht, mit dem eigenen Spiegelbild zu streiten.

Stellen Sie sich vor, sie stehen morgens vor dem Spiegel und Ihnen gefällt nicht, was Sie da sehen. Nützt es jetzt etwas, Ihr Spiegelbild zu beschimpfen oder es anzuflehen, es möge sich doch bitte bitte ändern?

Nein, natürlich macht das keinen Sinn. Alleine diese absurde Vorstellung lässt uns schmunzeln. :-)

Und doch machen wir genau das und zwar Tag für Tag.

Wie ich das meine?

Sicher haben Sie schon vom „Gesetz der Anziehung“ gehört. Aber nicht nur dort, sondern von vielen spirituellen Führern, Philsophen und sogar modernen Physikern wurde festgestellt, dass alles was uns geschieht nicht wirklich ist, sondern nur von uns so erlebt und empfunden wird.

„Es gibt kein ‚dort draußen‘,
das unabhängig ist von dem, was ‚hier drinnen‘ abläuft.

(Dr. Fred Alan Wolf).

und

„Es gibt keine Materie,
sondern nur einen hinter ihr wirkenden intelligenten Geist.“

(Max Planck)

Wenn es also gar kein „dort draußen“ gibt und somit alles was uns geschieht letztlich nur widerspiegelt, was in uns selbst, also „hier drinnen“ abläuft, warum hadern wir dann ständig mit dem was uns scheinbar zustößt? Warum regen wir uns über Leute auf, die uns ärgern, warum jammern wir über äußere Umstände, wo doch in Wirklichkeit wir selbst es sind, die all das erzeugen? Wenn die äußeren Umstände doch letztlich nur widerspiegeln, was „hier drinnen“ geschieht?

Warum streiten wir mit dem Spiegel?

Überaus nachdenkenswert wie ich finde.

April 9

Warum Hypnose, Autosuggestion und Tagträume so heilsam sind

Kürzlich habe ich wieder ein wie ich finde absolut tolles Zitat von Abraham gefunden:

„The Universe does not know whether the vibration that you’re offering is because of something you’re observing or something you’re remembering or something that you are imagining. It just receives the vibration and answers it with things that match it.“
— Abraham
Excerpted from the workshop in Napa, CA on Thursday, February 27th, 1997 # 402

Hier die Übersetzung:

„Das Universum weiß nicht, ob die Schwingung die Du aussendest durch etwas entstanden ist, das du beobachtet hast oder etwas, an das du dich erinnerst oder etwas, das du dir vorstellst. Es empfängt nur die Schwingung und antwortet mit dem, was dazu passt.“

Und was bedeutet das für uns praktisch?

Nach dem wahrscheinlich nun fast jedem bekannten Gesetz der Anziehung ist es ja so, dass wir im Leben genau das anziehen, was zu der Schwingung passt, die wir am häufigsten aussenden.

Wenn ich also meine Gedanken ständig auf negative, belastende, ärgerliche Dinge richte, dann versetze ich mich selbst in eine negative Schwingung und das Universum schickt mir mehr davon.

Sende ich überwiegend positive Schwingungen aus, tut das Universum das gleiche. Es schickt mir mehr davon.

Nun sagen wir ja aber oft „Leichter gesagt als getan, so einfach ist das nicht, sich nur auf Positives zu fokussieren. Das Leben ist nunmal manchmal schwierig.“
Und das stimmt ja auch.

Die gute Nachricht dabei ist aber, dass das völlig egal ist.
Das Universum kümmert es nicht, warum wir positiv gestimmt sind und daher auch positive Schwingungen aussenden. Ob das „reale“ Ereignisse in unserem Leben sind. Oder ob es Dinge sind, die wir uns vorstellen, Dinge an die wir uns erinnern oder Dinge, die wir in unseren (Tag-)Träumen erleben.
Sobald wir positiv gestimmt sind senden wir positive Schwingungen aus. Und je öfter und je länger wir das tun, desto eher werden wir mehr davon bekommen. Das Gesetz der Anziehung in Bestform! :-)

Was hat das nun mit Hypnose zu tun?
Niemand weiß ja genau, wie und warum Hypnose eigentlich wirklich funktioniert. Alle seriösen Anwender, sogar die Wissenschaft sind sich inzwischen einig darüber, dass sie funktioniert. Aber warum, darüber gibt es die verschiedensten Theorien.
Nun, wie wäre es denn, wenn Hypnose ein überaus effektives Werkzeug wäre, um genau das oben beschriebene zu tun? Sich an Dinge erinnern oder sich Dinge ganz genau vorstellen,  die uns positiv stimmen, die uns positive Schwingungen aussenden lassen?
So dass das Universum gar nicht anders kann, als uns wiederum mit positiven Schwingungen darauf zu antworten?

Für mich als Hypnosetherapeutin ist das eine sehr überzeugende Erklärung.
Natürlich arbeiten wir oft in der Therapie auch mit negativen, belastenden Erinnerungen, das ist schon richtig. Aber warum tun wir das? Doch nur, um diese Erinnerungen am Ende aufzulösen, belastende Erinnerungen endlich ruhen lassen zu können oder verzerrte Wahrnehmungen wieder geradezurücken.
Um dann in der Lage zu sein, sich wieder Positives vorzustellen.
Positives zu fühlen.
Positive Schwingungen auszusenden.
Um mehr davon zu bekommen.
An jedem Tag unseres Lebens.

 

 

Sie möchten mehr über Hypnosetherapie wissen?
Informieren Sie sich auf meiner Homepage: www.katharinahille.de

April 30

Wie Sie Twitter für ein Freude-Tagebuch nutzen können

Kürzlich habe ich mal wieder mit dem begonnen, was ich meinen Klienten immer ans Herz lege: das Führen eines Freude- und Dankbarkeitsbüchleins.

Das bedeutet, ein Büchlein in welches man lauter Dinge schreibt, für die man dankbar ist oder die einem Freude bereitet haben.  Und: natürlich kann man auch Dinge reinschreiben, die einem Freude bereiten würden, die man vielleicht irgendwann mal tun möchte, die einem aber schon gut tun, wenn man nur daran denkt. Wichtig ist aber, dass man sich dabei möglichst kurz hält, sonst hört man erstens die Schreiberei bald wieder auf, zweitens liest es sich so einfacher nach.

Und natürlich sollen hier nicht nur die „großen“ Freuden rein, sondern auch und vor allem die kleinen Dinge des Alltags, die man sonst ja meist übersieht oder zumindest schnell wieder vergisst.

So habe ich heute zum Beispiel folgendes geschrieben:

– Ich freue mich, dass ich eine wunderbare Haushaltshilfe gefunden habe.
– Ich freue mich über dieses wunderbar erfrischende Eis.
– Ich bin dankbar für meine Arbeit.
– Ich freue mich über das herrliche Lachen meiner Tochter.

Manchmal sagen Klienten zu mir, sie hätten Schwierigkeiten mit dieser Aufgabe, denn es würde ihnen einfach nichts einfallen, was sie aufschreiben könnten. Oder manche sind sich nicht sicher, ob sie bestimmte Dinge hineinschreiben „dürfen“ und ähnliches. Wieder andere fühlen sich so miserabel, stecken in einer so schwierigen Situation, dass sie glauben, in dieser Lage gäbe es einfach nichts Positives in ihrem Leben. Aber das ist ein Trugschluss, irgendetwas findet man immer. Denn es muss nichts großartiges sein, es genügt wenn man sich einfach nur ein wenig besser fühlt mit diesem Gedanken (denken Sie daran: es kann schon gut tun, wütend zu sein anstatt deprimiert).

Dazu mein Tipp: wenn das was Sie aufschreiben möchten, zu einem der folgenden Sätze passt, dann passt es auch in Ihr Büchlein:

– Es war so schön, als………..
– Es ist so schön, dass………..
– Es tut mir so gut, wenn……..
– Ich bin so froh, dass……..
– Bestimmt wäre es schön, wenn……….

Warum man sich diese Dinge aufschreiben sollte, dafür gibt es vier wirklich gute Gründe:

1) Es tut gut, sich bewusst zu  machen, wieviele schöne Dinge es auch im „ganz normalen Alltags-Wahnsinn“ gibt.

2) Wenn man einmal einen schlechten Tag hat oder gar in einer depressiven Phase feststeckt, kann es unglaublich hilfreich sein, sich diese Aufschriebe ein paarmal durchzulesen. Oft kann das schon genügen um sich wieder besser zu fühlen.

3) Möglicherweise kann einem dieses Büchlein aber auch eine Anregung geben, wie man sich vielleicht an diesem Tag aus diesem Tief wieder herausholen kann. Wenn man z.B. einen Eintrag von vor drei Wochen liest  „Es war so schön, eine Weile nur im Park auf der Bank zu sitzen“, dann kann es sein, dass man das an einem schlechten Tag einfach mal ausprobiert, ob es einem vielleicht wieder gut tut. Denn meist ist es ja so, dass wenn wir uns schlecht fühlen, uns meistens überhaupt keine gute Idee kommt, wie wir das ändern könnten. Das Büchlein kann uns dabei auf die Sprünge helfen.

4) Und zuguterletzt praktiziert man dadurch tagtäglich Selbsthypnose und zwar immer wenn man in das Büchlein schreibt, darin liest oder auch nur daran denkt. Und das ganz ohne einen Therapeuten dafür zu bezahlen… :-)

Und was hat Twitter mit all dem zu tun?

Jetzt kommt noch der Tipp für Menschen die viel am Computer arbeiten, die vielleicht schon einen Twitter-Account haben oder die vielleicht noch Twitterer werden wollen:

Twitter ist ja eine Internet-Plattform für Kurznachrichten, d.h. man schreibt kurze Texte oder weist auf interessante Dinge hin, kurz, man schreibt über alles, was für andere vielleicht interessant sein könnte. Und jeder den diese Dinge interessieren, der kann dann solch einen Twitter-Account abonnieren und wird dann zum „Follower“ dieses Twitterers.

Nun kann man bei Twitter mehrere Accounts anmelden und es gibt auch die Möglichkeit, einen Account auf privat zu schalten, d.h. diesem Account können nur Menschen folgen (d.h. nur diese können die Nachrichten lesen), die dazu freigeschaltet wurden. Diese Möglichkeit ist für unsere Zwecke wichtig, weil ein solches „Positiv-Büchlein“ ja eher eine private Sache ist und man vielleicht nicht möchte, dass andere Personen diese Dinge mitlesen.

Und damit kann man nun folgendes tun: man registriert sich bei Twitter bzw. legt sich einen zusätzlichen Twitter-Account an. Dann geht man auf „Einstellungen“ und setzt ein Häkchen bei „Meine Tweets schützen“. Jetzt kann man Tweets schreiben und niemand kann diese lesen ausser man selbst. Und Einträge bei Twitter dürfen max. 140 Zeichen lang sein, somit laufen Sie nicht Gefahr zu viel, zu kompliziert und zu ausführlich zu schreiben.

Wer noch einen anderen Account hat, also auch „ganz normal“ twittern möchte, der kann entsprechende Multi-Account-Tools verwenden (z.B. Tweetdeck).

Der Vorteil für Menschen die oft vor dem PC oder Laptop sitzen liegt darin, dass man jetzt keine extra Datei öffnen muss oder ständig ein kleines Notizbuch zur Hand haben muss. Sondern man postet einfach ein kurzes Tweet in seinen geschützten Account und hat dann seine „Freude-Liste“ ständig auf dem Bildschirm, so dass man immer wieder einen Blick darauf werfen kann (meist sogar nur unbewusst).

Und oft wundert man sich abends dann, warum man sich heute so gut fühlt.  :-)

Also los, los, jetzt gibt es nicht mal mehr für (hand-)schreibfaule PC-Freaks eine Ausrede.
Viel Spaß bei Ihrer Freude-Liste!

P.S.: Und hier können Sie sich aus Ihren privaten Freude-Tweets sogar ein eBook machen lassen: http://tweetbook.in/index.php