Mai 7

Geh raus und schaff dir’n paar Erinnerungen

Geh raus und schaff dir’n paar Erinnerungen, Cowboy.

Diesen Satz lese ich grade in einem absolut tollen Buch
(„Ohne. Ende. Leben“ von Libba Bray).

Und ich finde diesen Satz klasse. Er ist vielleicht die Antwort auf all die vielen Fragen, die wir uns so oft stellen? Was soll ich tun? Was für einen Sinn hat das alles? Was ist der Sinn des Lebens? Ist es richtig, was ich tue?

Und die vielen anderen Fragen, von denen wir glauben, es gäbe keine richtige Antwort darauf.

Ich finde der obige Satz passt wunderbar und beantwortet alles. Denn am Ende, wenn es Zeit ist zu Sterben sind Erinnerungen das was bleibt. Ohne Erinnerungen ist es, als hätten wir nie gelebt.

Darum tun Sie genau das:

Geh raus und schaff dir’n paar Erinnerungen.

Ach ja, im Buch heißt der nächste Satz dann:
„Oh, und vergiss nicht, das Universum zu retten.“
Aber das ist eine andere Geschichte…….

 

Januar 15

Realität?

Caution Reality Ahead

„Was viele für die Realität halten,
ist in Wahrheit die Unterdrückung ihres tiefsten inneren Wissens.
Also, warum sollten wir realistisch sein?“


Diesen Satz las ich heute, als ich mal wieder mein kleines Lieblings-Büchlein durchgeblättert habe: „Messiah’s Handbook. Reminders for the Advanced Soul“ von Richard Bach.

Das Buch ist quasi ein Ableger aus dem wunderbaren Buch „Illusionen“ von Richard Bach. Darin geht es um einen ehemaligen Messias, der irgendwann seinen Job gekündigt hat, um doch lieber als Flugzeugmechaniker zu arbeiten. Und als er dem Protagonisten des Buches davon erzählt, wie man Messias wird, berichtet er, dass man dazu ein kleines Büchlein bekommt, mit allem Wissen das man braucht. Und genau dieses Büchlein ist das „Messiah’s Handbook“. Beide Bücher lohnen sich wirklich, wie übrigens fast alle Bücher von Richard Bach.

Ich finde diesen einfachen Satz wunderbar, er klärt ganz simpel die Tatsache, dass Realitätsgläubigkeit nichts anderes ist als Verdrängung.

Schöne Idee, oder?

April 5

Zuerst sich selbst mögen

love_yourself2Seit einiger Zeit habe ich einen Newsletter von Esther & Jerry Hicks abonniert und bekomme daher täglich Abraham-Zitate geschickt, wovon die meisten sehr inspirierend sind. Alles ist auf englisch, daher: falls Sie ein bisschen englisch können, kann ich Ihnen diesen Newsletter wirklich empfehlen. Selbst dann, wenn Sie von “Abraham” noch nie etwas gehört haben. Mehr darüber finden Sie hier.

Das folgende Zitat gefällt mir wieder mal sehr gut, so dass ich hier mal versuchen möchte, eine Übersetzung zu liefern:

abraham

Wenn wir in Euren “körperlichen Schuhen” stehen würden, wäre das unser alles bestimmendes Streben: sorge für Deine Unterhaltung, sorge dafür, dass es Dir gut geht, verbinde Dich mit Dir selbst, sei Du selbst, genieße es Du selbst zu sein, liebe Dich selbst. Manche sagen zu uns “Also Abraham, du lehrst damit doch Egoismus.” Und wir sagen: ja das tun wir, ja das tun wir, ja das tun wir! Denn wenn Du nicht egoistisch genug bist, um diese Verbindung [zu Dir selbst] zu bekommen, hast Du anderen sowieso absolut nichts zu geben. Aber wenn Du egoistisch genug bist, um diese Verbindung mit Dir selbst zu erreichen – dann besitzt Du ein wirklich unglaubliches Geschenk, das Du allen und überall weitergibst, wo Du Dich befindest.

— Abraham

Auszug aus dem Workshop in
San Antonio, TX Samstag, 21. April 2001 #280

Wenn Sie diesen Newsletter von Abraham selbst abonnieren möchten, dann können sie das hier tun: Klick!

Übrigens: wenn Sie sich über „Abraham“ informieren werden Sie feststellen, dass es hier um Channeling geht. Meine Bitte: hadern Sie nicht zu sehr damit, was Sie von Channeling halten. Mir selbst ist es ehrlich gesagt ziemlich schnuppe, was nun wirklich gechannelt ist und was nicht.
Wichtig ist mir, dass die Inhalte gut und nachdenkenswert  sind, wichtig ist mir, dass ich Wahrheiten darin entdecke die für mich eine Bedeutung haben. Woher die nun letztendlich wirklich kommen, ob von „Abraham“ oder von Esther Hicks selbst, ist das denn wirklich so wichtig?
Ich finde nicht.




Februar 21

Manchmal wünschte ich, ich wäre wie meine Katze….

IMG_1245-b

Meine Katze hat immer nur ein Ziel: Sie will, dass es ihr gut geht.

Sie tut genau das, was sie will. Weil sie will, dass es ihr gut geht.

Sie tut nichts jemand anderem zuliebe. Weil sie nur will, dass es ihr gut geht.

Sie frisst wann sie will und nicht, wenn sie soll. Weil sie will, dass es ihr gut geht.

Sie glaubt nicht, sie müsse etwas Bestimmtes erreichen um etwas wert zu sein. Denn sie weiß, dass sie ein wundervolles Wesen ist, genau so wie sie ist.

Sie wehrt sich, wenn ihr etwas nicht gefällt. Notfalls mit Krallen und Zähnen. Und sie hat nie ein schlechtes Gewissen. Denn sie weiß, es ist ihr Recht dafür zu sorgen, dass es ihr gut geht.

Meine Katze ist stolz auf sich, egal was sie tut. Weil sie will, dass es ihr gut geht.

Und meine Katze genießt jedes einzelne ihrer Nickerchen aus ganzem Herzen. Und das ohne einen Hauch von schlechtem Gewissen, wie wir Menschen das immer glauben haben zu müssen….

Aber eines weiß meine Katze wahrscheinlich nicht (es wäre ihr wohl auch egal).
Sie hat uns Menschen am meisten zu geben, wenn sie zufrieden mit sich und der Welt ist und sich schnurrend an einen von uns schmiegt.

Und darum ist es gut, dass meine Katze immer dafür sorgt, dass es ihr gut geht.

Januar 6

Das optimistische Glaubensbekenntnis

Nun haben wir alle die Jahreswechsel-Festivitäten mehr oder minder überstanden, schon bald geht der Alltag wieder los. Daher hier etwas, von dem ich glaube, dass es das Beste ist, was man sich für ein neues Jahr (und für sein ganzes Leben) vornehmen kann: Das optimistische Glaubensbekenntnis.
Bei mir hängt es zuhause an der Kühlschranktür. Wie wäre es, wenn Sie es sich ausdrucken und irgendwo hinhängen, wo Sie es jeden Tag sehen können?

Leider weiß ich nicht mehr, wo ich das im Netz gefunden habe kann daher keinen Verfasser angeben.
Darum an dieser Stelle ein freundliches Dankeschön an den (mir) unbekannten Verfasser. :-)